Die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit werden drängender. Vieles, was täglich geschieht, wirkt auf mich wie ein Albtraum: beängstigend, verstörend und kaum fassbar.
Meine künstlerische Arbeit ist ein Raum, in dem ich Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle ordnen und mit anderen teilen kann. Kunst schafft für mich die Möglichkeit, Fragen zu stellen, ohne vorschnelle Antworten zu geben, und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gleichzeitig richtet sich mein Blick auf das, was trotz allem Bestand hat: die Schönheit der Natur, die Verletzlichkeit des Lebens und die leisen Momente der Verbundenheit. Gerade weil unsere Welt so fragil erscheint, empfinde ich sie als besonders schützenswert.
Meine Arbeiten bewegen sich in diesem Spannungsfeld – zwischen Sorge und Hoffnung, zwischen Verletzlichkeit und Widerstand, zwischen dem, was verloren zu gehen droht, und dem, was bewahrt werden muss.











































